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Krimispiel

Indizien - Die Leiche von Damian

Die Leiche vom Damian Kress wurde auf einem Stuhl gefesselt in der Waldhütte gefunden:
  • schwarzer Anzug und weisses Hemd, Krawatte mit Y-Science Krawattennadel.
  • schwarze Lederschuhe
  • Unterwäsche
  • Ausweis, Handy, Portemonnaie mit Kreditkarten, Autoschlüssel, Zimmerschlüssel, ein Schlüsselbund mit mehreren Schlüsseln, sauber gefaltetes Taschentuch, eine golden Klammer mit Euroscheinen.
    Geldklammer
Das Mobiltelefon:
  • Das Mobiltelefon ist neu und erst vor kurzem gekauft. Die Nummer ist auf die Y-Science registriert.
  • Es waren keinerlei Daten gespeichert.
  • Damian Kress hat verschiedene Male mit Nummern der Y-Science  gesprochen. Der lange Arm der Y-Science verbietet, die Nummern hier anzugeben.
  • Damian Kress hat zudem die folgenden Nummern angerufen: +373 255 6345 639, +373 255 6341 222.
  • Damian Kress zusätzliche Anrufe erhalten: von der Nummer +373 255 6345 639.
  • Das letzte Telefonat datiert vom Sonntag vor seinem Tode um 16:47. Er wurde von einer Nummer der Y-Science angerufen.
Damian Kress hat einige Anrufe nicht entgegen genommen:
  • Mo, 12:27
  • Mo, 13:52
  • Di, 9:06
  • Di, 17:12
Mi, 16:06
Mi, 19:06
Do, 7:01
Do, 15:23
Nummer der Y-Science
  • Mo, 17:11
  • Mo, 18:17
  • Mo, 18:43
  • Mo, 19:16
  • Mo, 22:16
  • Mo, 22:44
  • Di, 9:01
Di, 11:31
Di, 12:15
Di, 12:33
Di, 9:02
usw.
+373 255 6345 639

Spuren an Damian Kress
  • Die Nase wurde mit einem wuchtigen Schlag (wahrscheinlich von Faust) eingeschlagen. Das Hemd ist entsprechend mit Blut getränkt. Blut findet sich auch auf den Schuhen, Hose und Sacko.
  • Ebenfalls wurde ein Schlag auf den Nacken durchgeführt, der Damian Kress möglicherweise bewusstlos schlug.
  • Die Kleider sind verdreckt und verschmutzt. Die Absätze der Schuhe ebenfalls. Das alles passt zu den Schleif- und Kampfspuren vor der Waldhütte.
  • Die Hände und Füsse wurden mit einer starken Schnur gefesselt und haben sich in die Handgelenke eingeschnitten. Die gleiche Schnur wurde auch benutzt, um Damian gut zu verschnüren und am Stuhl festzubinden. Dieselbe Schnur fand die Spurensicherung auch in der Waldhütte.
  • Der Mund und die Nase wurde mit einem Klebeband zugeklebt. Dieses sei luftdurchlässig gewesen, könne aber sehr gut den Tod erklären. In Kombination mit dem Nasenbluten seien die Atemwege völlig verstopft gewesen und das Atmen kaum und später unmöglich geworden. Das Klebeband wurde nicht gefunden und der Täter hat es vermutlich mitgebracht und später wieder mitgenommen.
  • Der Tod trat durch Ersticken ein.
  • Im Mund fanden sich ein paar Fasern roter Wolle.
  • Im Magen fanden sich Reste eines reichlichen Mahls: Salat, Spargeln, Kalbfleisch, breite Nudeln, Erdbeeren. Der Tod muss zirka ein bis zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit eingetreten sein.
  • Der Gerichtsmediziner ist der Meinung, dass der Tod etwa vier oder fünf Tage vor der Untersuchung eingetreten ist.